Erfreuliche Ergebnisse bei der Winterprüfung der Kaufmännischen Schule Schopfheim
Preis der Dr.-Hansjörg-Kramer-Stiftung an angehende Kauffrau für Büromanagement
Obwohl an der Winterprüfung immer deutlich weniger Prüflinge teilnehmen als an der Sommerprüfung, konnte Schulleiter Jürgen Herrmann einige Lobe und auch zwei Preise verteilen. In seiner Ansprache lobte er die Prüflinge für ihre guten Abschlüsse, zumal die Teilnahme an der Winterprüfung meistens aus einer Verkürzung der Ausbildungszeit herrühre und sich die Prüflinge deshalb einen Teil des Stoffes selbstständig in ihrer knapp bemessenen Freizeit erarbeiten müssten. Mit den erzielten Abschlüssen hätten die Prüflinge ihren Start in ein erfolgreiches Berufsleben ermöglicht, aber sie sollten sich auch vor Augen halten, dass das Lernen nie aufhöre und man sich immer wieder auf neue Anforderungen einstellen müsse. Umrahmt wurde die feierliche Zeugnisausgabe von stimmungsvollen Harfenklängen der Lehrerin Christina Sheedy, was alle zum Staunen über dieses seltene Instrument und Talent brachte.
Die Dr.-Hansjörg-Kramer-Stiftung der Kaufmännischen Schule Schopfheim will Schüler und Schülerinnen der KS Schopfheim unterstützen und deren persönliche und berufliche Entwicklung fördern, indem sie hervorragende Leistungen mit einem Geldpreis belohnt. Diesen Geldpreis erhielt die angehende Kauffrau für Büromanagement Mariya Boyadzhieva (KaBi Lörrach) für ihre beeindruckende Durchschnittsnote von 1,3. Nur knapp dahinter war mit demselben Ausbildungsberuf Dana Jentsch (ebenfalls KaBi Lörrach) mit einer Durchschnittsnote von 1,4. Sie erhielt einen Buchpreis.
Aber es gab auch einige Lobe, nämlich für die angehenden Bankkaufleute Martin Bartsch und Julia Kierebinska (beide Sparda-Bank), Jon Dermaku (Sparkasse Hochrhein), Alexandra Liagina (Volksbank Dreiländereck) und Lara Richardon (Sparkasse Lörrach-Rheinfelden), sowie für die angehenden Kauffrauen für Büromanagement Irena Bozova, Stefanie Rhein und Severine Vollmer (alle KaBi Lörrach).
Auch wenn die mündlichen IHK-Prüfungen noch zu absolvieren sind, um den kompletten Berufsabschluss zu erhalten, freuten sich alle Prüflinge darüber, den schulischen Teil geschafft zu haben, und man verabschiedete sich herzlich von den ehemaligen Mitschülern und Lehrkräften.