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Zielvereinbarung 2023

Regierungspräsidium Freiburg lobt die Kaufmännische Schule Schopfheim für neue Qualitätsziele

Feierliche Unterzeichnung der neuen Ziel-Leistungsvereinbarung

Schulentwicklung ist an der Kaufmännischen Schule Schopfheim seit langem fest etabliert und steht im Fokus von Lehrkräften und Schulleitung. Nach der letzten auf fünf Jahre ausgelegten Zielvereinbarung mit jährlich stattfindenden Bilanzgesprächen begann jetzt ein neuer Zyklus: Passend zum schulischen Leitbild entwickelte die Schule in arbeitsintensiven Sitzungen auf der Grundlage von Beschlüssen der Gesamtlehrerkonferenz drei neue Ziele, die vom Regierungspräsidium für gut befunden und im Rahmen eines feierlichen Termins in der Schule von Vertretern des Regierungspräsidiums und dem Schulleiter Jürgen Herrmann unterzeichnet wurden.

Der Leiter der schulischen Qualitätsmanagement-Gruppe Michael Schachner erläuterte die Ziele und ihre schulische Bedeutung.

Seit längerem schon wird immer deutlicher, wie schwierig es ist, allen Schülerinnen und Schülern einer Schulklasse individuell passende Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Es gibt ganz unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe, und beinahe schon an der Tagesordnung sind familiäre Belastungen, eingeschränkte Sprachkenntnisse und auffällige Persönlichkeitsstrukturen. Gerade deshalb hat sich die Schule das Ziel gesetzt, diese Schülerinnen und Schüler, wenn sie sich mit oder auch ohne Hauptschulabschluss an der Schule anmelden, optimal zu fördern, sodass sie in ihrer persönlichen Entwicklung vorankommen und möglichst bald einen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz finden. Dazu verändert die Schule ihre Grundstruktur und bietet ab dem kommenden Schuljahr den neuen Schultypus „AV“ (Ausbildungsvorbereitung) an. Niveaudifferenziertes Lernen in Kleingruppen, Teamteaching, Lernberatungsgespräche, Berufspraktika und offene Lernzeiten sollen dazu führen, dass das Schuljahr für alle Schülerinnen und Schüler ein individueller Erfolg wird.  

Dazu passt auch das zweite Ziel, generell das Lern- und Arbeitsklima in den Klassen zu verbessern. Seit Jahren schon kümmert sich die Schule intensiv um das Klassenklima, bietet eine Einführungswoche für neue Lernende, stärkt den Zusammenhalt durch gruppendynamische Aktivitäten und Lerninhalte aus dem Präventionskonzept „stark.stärker.WIR“ und arbeitet mit einem Sozialcurriculum. In dieser neuen Phase sollen jetzt verstärkt Ideen und Wünsche der Schülerschaft einbezogen und die Bedeutung der Teambesprechungen gestärkt werden.

Das dritte Ziel betrifft die Personalentwicklung, welche eng mit der Fortbildungsplanung verzahnt ist. Hier ist geplant, die bereits vorhandenen Mitarbeitergespräche um wichtige Aspekte zu ergänzen, Fortbildungsangebote gezielter zu nutzen und personell zuzuordnen. Dadurch soll die Unterrichtsqualität gesteigert und das Erreichen von übergeordneten Schulzielen beschleunigt werden.

Der Leitende Regierungsschuldirektor Martin Müller und die beiden Referentinnen des Regierungspräsidiums Freiburg Brigitte Gass und Nadine Turck lobten die vorgestellten Ziele und die an der Schule bisher schon geleistete Schulentwicklungsarbeit. Obwohl die Kaufmännische Schule Schopfheim eine eher kleine berufliche Schule ist, steckt sie seit vielen Jahren sehr viel Energie in die Schulentwicklungsarbeit und achtet dabei stark darauf, Verbesserungen zu erreichen, die allen am Schulleben Beteiligen zugutekommen.

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